

Als DWG-Mitglied und regelmäßiger Leser der Zeitschrift transfer - Webreforschung & Praxis (herausgegeben von der DWG und der WWG) darf ich Ihnen den folgenden Artikel empfehlen:
Internal Branding, Employer Branding & Co.: Die Mitarbeiter im Markenfokus
von Hoger J. Schmidt und Karsten Kilian. transfer, 01/2012, S. 28 - 33.
Endlich gibt es sie: Die Selbstdarstellung der Brand Energizing.
Eine Broschüre, die die spezielle Sichtweise der Brand Energizing anschaulich darstellt und an Fallbeispielen erläutert. Beipiele, die die Vorgehensweise des Scientific Brand Energizing deutlich vor Augen führen.
Marken energetisieren ist wie das Erklettern des Gipfels: Der Entschluß, auf den Gipfel zu wollen, fällt schwer, ahnt man doch, mit wie viel Mühen das verbunden ist. Klettert man dann, wechseln Frust und adrenalingeschwängertes Glücksgefühl ab. Frust, weil es viel zu lange dauert und man doch endlich von der Schinderei des Aufstiegs erlöst werden will. Glücksgefühl bei jeder Etappe, die man gemeistert hat und die das Ziel immer näher kommen lässt.
Auf dem Gipfel dann anzukommen, ist total überwältigend. Man hat es geschafft - endlich hat man es geschafft! Und wird überreichlich belohnt durch den klaren Bilck, durch unbeschreibliche Fernsicht über all die anderen Gipfel hinweg und durch 360 Grad Rundumsicht. Und man weiß, von diesem Erfolg wird man noch lange zehren können und dürfen.
Und so führt die Broschüre aus verschiedenen Tälern zu verschiedenen Gipfeln, manche sind nur mit dem Steigeisen, manche mit dem Motorrad und andere sogar mit dem Fahrrad bezwingbar.
Aber sehen Sie selbst. Lassen Sie die Analogie von Berg und Markenberatung auf sich wirken. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Blättern.
Einfach hier die Broschüre runterladen: Marken-Guide
Oder anfordern unter: wleven@brand-energizing.de
Und natürlich gibt es auf der letzten Seite noch ein kleines Schmankerl. Aber lesen Sie selbst!
Lesen bildet, sagt der Volksmund. Und wie immer, hat er nicht immer Recht.
Zumindest, wenn man Artikel liest, wie beispielsweise den im heutigen Handelsblatt: „Schlauer als das Marketing erlaubt“ (2.8.11, S. 30). Da wundert sich die Autorin darüber, dass es in der Werbung nicht immer um Produkte geht, sondern um Werte, um Orientierungen. Sie zitiert einen Agenturchef, der meint, dass man bisher davon ausgegangen sei „der Konsument sei blöd“. Man kann nur hoffen, dass er falsch zitiert wurde, ebenso wie der 2. Experte, der mit nebulösen Äußerungen (mal wieder) über einen gerade stattfindenden Paradigmenwechsel im Marketing sinniert.
Als „neue Überzeugungsstilistik“ wird das ausgewiesen. Nur: Fachfrau und Fachmann fragen sich natürlich, was daran neu ist, denn man nennt so etwas Brand Management und weiß natürlich seit ungefähr 30 Jahren, dass Marken u.a. deshalb so wertvoll sind, weil sie Orientierung geben können, teilweise schon mit geradezu religiösem Charakter. Und dass auch (bis zu einem gewissen Grad) die Produktionsbedingungen ein Rolle bei der Entstehung und Akzeptanz von Markenwerten spielen, ist keineswegs neu.
Nicht mal alter Wein in neuen Schläuchen, sondern nur alte Hüte, die immer mal wieder hervorgeholt werden, um eine 3/4 Seite zu füllen.
Übrigens: Wie kann ein abstrakter Begriff wie Marketing etwas erlauben?
Da kann man nur mit einem Werbezitat drauf reagieren: "Hätte sie einen Fachmann gefragt!"
Das Benefizkonzert des Vereins LebensWert e.V. war ein voller Erfolg!
Der Veranstaltungsort LimeLight war die adäquate Location für den Auftritt junger Künstler, die durchweg deutlich mehr als den üblichen Applaus bekamen. Essen und Trinken hielten in der Qualität mit.
Einziger Wermutstropfen: Aufgrund der Beschwerden der Anrainer war es die letzte Großveranstaltung im LimeLight - Schade!
Heute einmal ein völlig anderes Thema:
An der Uniklinik Köln existiert ein sehr aktiver Verein LebensWert e.V., der sich um "Leben mit Krebs" kümmert, vorwiegend bei Kindern.
Dieser Verein veranstaltet eine Benefizkonzert am 10.07.2011, dessen Besuch ich hiermit empfehle. Sehen Sie sich nur die Protagonisten an, dann werden Sie verstehen, warum ich guten Gewissens den besuch empfehlen kann.
Näheres auf den beigefügten Bildern des Einladungsflyers.
Konzert & Lesung
Arien von Mozart, Rossini, Donizetti, Verdi und Puccini mit Mitgliedern des Internationalen Opernstudios der Oper Köln
› Elke Heidenreich
› Siro Battaglin, Leiter des Opernstudios
› Uwe Eric Laufenberg, Intendant der Oper Köln
Im Anschluss erwartet Sie Kulinarisches aus Italien.
Wir freuen uns auf Sie!
› 10. Juli 2011
› 17:00 Uhr
› 55 € inkl. Bewirtung ohne Getränke
› Limelight Cologne › Fichtenstrasse 28 › 50858 Köln
Eintrittskarten erhalten Sie an der Theaterkasse am Offenbachplatz zu den normalen Öffnungszeiten: Mo-Fr 10:00-18:30 Uhr und Sa 11:00-18:30 Uhr sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen (Keine Abendkasse)
Hier spielt die Musik - Soundbranding (17.05.2011)
Wenn Marken Images sind, dann muss eine Marke mit allen Sinnen erfassbar sein - auch über die Ohren: Melodien, Akkorde, Klangzeichen oder akustische Signale runden das Image ab. Wie das Logo und die Bildwelten der Marke so tragen auch Klänge zur emotionalen Ausformung der Markenpersönlichkeit bei. Sounds branden - Soundbranding. Man denke nur an die Telekom - weiter Beispiele fallen Ihnen sicher sofort beim Lesen ein.
In der DAILY NEWS vom 28.03.2011 werden auf S. 48 zwei Gründe dafür genannt, dass Soundbranding immer wichtiger wird:
Allerdings funktioniert nicht jede Tonfolge als Sound Logo.
Unbekannt ist, wie sich visuelle und akustische Wahrnehmung ergänzen oder auch behindern oder gegenseitig aufheben. Interessant wären hier entsprechende Theorien und empirische Untersuchungen, die ja zur Zeit auch an der einen oder anderen Stelle laufen - z.B. im Rahmen von Dissertationen.
Und natürlich ist die Musik nur ein Baustein zur Abrundung der Marke - auch Musik führt nicht automatisch zum Kauf...
Zumindest in der praxisorientierten Fachpresse wird das WEB 2.0. – das sog. Mitmach-WEB – als das Nonplusultra moderner Markenstrategien und -taktiken hochgejubelt. Von der Produktentwick-lung durch die Nachfrager über nachfragergenerierte Kommunikationsmaßnahmen bis hin zur Preisgestaltung reicht das dem WEB 2.0 zugebilligte Leistungsspektrum. Das WEB 2.0 macht – glaubt man diesen Beiträgen - das gesamte Markenmanagement interaktiv – zumindest in den Bereichen, die auf die Nachfrager zielen. Was ist nun dran an der Euphorie? Revolutioniert das WEB 2.0. wirklich das Marken-Marketing. Ist interaktiv das Schlagwort? Sind Marken in Zukunft nur dann erfolgreich, wenn sie interaktiv sind?
Fallbeispiele und Best Practice Fälle sind sicherlich hilfreich, um konkrete Möglichkeiten aufzuzei-gen, aber lässt sich damit eine theoretische Begründung und systematische Einordnung in das Markenmanagement erreichen? Sicherlich nicht. Notwendig erscheint eine grundlegende Betrach-tung, die aufzeigt, wie die technisch gegebenen Möglichkeiten in eine (verhaltensorientierte) Theo-rie des Marken-Marketings integriert werden können, welche Möglichkeiten und Grenzen gegeben sind und welcher (Zusatz-) Nutzen zu erwarten ist. Handelt es sich um einen weiteren Channel (also ein weiteres Medium) oder um neue Instrumente mit neuen Möglichkeiten?
Und um Antworten auf solche oder ähnliche Problemstellungen soll es in dem Seminar gehen: An-hand von vorgegebenen Themen soll analysiert werden, wie und unter welchen Bedingungen Fa-cebook, Twitter, XING, Mr. Wong und Co. in das Markenmanagement zu integrieren sind und worin der Zusatznutzen für das Unternehmen besteht.
Die Themen werden zu Beginn des Sommersemesters in einem Startmeeting mit den max. 30 Teil-nehmern besprochen, dann ist Zeit bis zum 08.07.2011, um ein (Gruppen-) Referat anzufertigen, das dann im Rahmen der Seminarsitzungen vorzutragen ist. Benotet werden die Qualität der theo-retischen Analyse (40 %), die Verständlichkeit der dargestellten Inhalte (30 %) und die Präsentati-onsqualität (30 %).
Themen:
1. Soziale Netzwerke: Hype oder oder neues Kommunikationsinstrument für Marken.
2. Zur Nutzung von sozialen Netzwerken durch Unternehmen bzw. Marken: Möglichkeiten und Gren-zen
3. Welche Zielgruppen erreichen Unternehmen im Web 2.0?
4. Wie können Unternehmen „FreundInnen“, „Followers“ oder dgl. gewinnen? Bzw.: Wie viele „Freunde“ braucht ein Unternehmen, damit sich Marketingaktivitäten rechnen?
5. Web 2.0. und Marke: Braucht die Marke Web 2.0? Was spricht dafür, was dagegen?
6. Markeneinführung bzw. -relaunch im Web 2.0: Möglichkeiten, Grenzen und Ausblick
7. Bietet das Web 2.0 neue Möglichkeiten der Kundengewinnung für Marken?
8. Auswirkungen der Interaktion mit dem User auf die Markenstrategie
9. Bedingungen der Interaktion mit User im Web 2.0: Gelten eigene Web 2.0 Gesetzmäßigkeiten?
10. Preispolitik und Web 2.0 (Sonderangebote, saisonale Angebote, Preisübersicht durch den User etc.)
Ergebnisse liegen zum Ende des Sommersemesters vor!
Pressemeldung
Köln, 27.03.2011:
Mehr als Werbung und PR: Mit der Unit Brand Energizing steigt der Agenturverbund in das Brand Consulting ein. Mit einer besonderen Methode: Scientific Brand Management. Zielgenaue Kommunikationskonzepte sind eine grundlegende Voraussetzung für starke Marken, aber eben nur einzelne Bausteine im Markenmanagement. Was ist mit den anderen Marketinginstrumenten, was mit der strategischen Markenentwicklung? Kunden verlangen heute umfassende Markenstrategien, von der Preisgestaltung über die Leistungsgestaltung bis hin zu außergewöhnlichen Distributionskonzepten im Dienste der Marke. Umfassende Konzepte sind gefordert, die z.B. kurzfristig wirkende Verkaufsförderungsmaßnahmen in Einklang mit der nur mittelfristig wirkenden Markenentwicklung bringen, die online und offline im Dienste der Marke integrieren. Konzepte, die Nachfrager nicht nur als Objekte, sondern als auch autonom agierende Nachfrager berücksichtigen.
Kunden fordern heute, dass ihr wertvollstes Asset, die Marke, umfassend gepflegt und weiter entwickelt wird. Und dabei will die Brand Energizing helfen. Das Besondere daran: Analyse und Strategien nutzen nicht nur umfangreiche Erfahrungen, sondern aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden. Mittels Scientific Brand Management werden wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in praktischen Nutzen umgesetzt - zum Wohle der Marke. "Natürlich lebt die Brand Energizing in starkem Maße von dem Grenzgängertum zwischen Universität und Praxis, was gleichzeitig auch die Besonderheit und den großen Vorteil der Brand Energizing ausmacht." so Wilfried Leven, Geschäftsführer der Leven GmbH.
Die Brand Energizing bietet aber nicht nur umfassende Konzepte an, sondern übernimmt auch Teilaufgaben und legt Wert auf "Hilfe zur Selbsthilfe", neudeutsch Coaching genannt. Das umfassende Angebotsspektrum wird unter www.leven-gmbh.de aufgelistet, ganz bewusst auch mit Preisangaben, um von vorne herein Klarheit zu schaffen. Aber alle Angebote drehen sich um die Marke: Marke, nichts als Marke ist das Credo der Brand Energizing.
Wie üblich startet auch die Brand Energizing mit einem besonderen Angebot, das es bisher in der Form noch nicht gab: Wir bieten Ihnen unseren Geschäftsführer als Gesprächspartner z.B. für einen halben Tag an. Nach dem Motto: Rent a Prof. Mit dem können Sie dann unverbindlich und vertraulich alle Ideen, Pläne, Konzepte oder Probleme in Zusammenhang mit Ihren Marken diskutieren, ohne diplomatische Verwicklungen im Unternehmen zu riskieren. Denn nach unseren Erfahrungen fehlt es häufig an kompetenten Gesprächspartnern, die nicht in das Beziehungsgeflecht des Unternehmens eingebunden sind.
32. Verleihung der Dr. Kurt Neven DuMont Medaille an Rotary International
Mit der Dr. Kurt neven DuMont Medaille zeichnet die Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. (WAK www.wak.de) herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschaftskommunikation aus.
Die diesjährige Wahl fiel auf die seit 1985 laufende Anti-Polio-Kampagne von Rotary International. Damit zeichnet die WAK eine "weltumspannende Kampagne" einer sozialen Organisation aus, die alle Merkmale einer theoretisch fundierten Kampagne hat, von Kontinuität über Two Step Communication, Opinion Leader, Emotioning, Motivationstheorien bis dazu, dass sich die Kampagne immer wieder neu erfindet, um wear out Effekte zu vermeiden. Dass die gesamte Klaviatur der Medien von Mitgliederanschreiben bis Fernsehwerbung und von Events bis Web 2.0 gespielt wird, versteht sich von selbst. Wie erfolgreich die Kampagne ist, kann man z.B. unter www.polioplus.de oder www.Rotary.org nachschauen.
Die Verleihung fand am 30.11.2010 im Börsensaal der IHK statt. ca. 440 geladene Gäste nahemn an dem Festakt teil und lauschten u.a. der sehr gelungenen Laudatio der Ministerpräsidentin von Nordrhein/Westfalen, Hannelore Kraft (www.hannelore-kraft.de).
Einige Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier:

Nachdem die Social Media Kampagne zum Roman "Es wird dich rufen" von Simon Cross mehr als erfolgreich von der Agentur Leven und der Plus PR abgeschlossen wurde, hier nun die Zusammenfassung als Fallstudie.
Nachzulesen auch in LEAD digital Heft 3 - 2012.
Nachhaltigkeit und Marke - Marke und Ethik:
Das Handelsblatt vom 29.02.2012, Seite 55 hebt die Relevanz der Nachhaltigkeit für das Unternehmen und die Marke mit einem Zitat von Ernst & Young hervor:
"66 % der Mittelständler betrachten das Thema Nachhaltigkeit als eine Angelegenheit der Geschäftsführung"
Lesen Sie hier den Artikel: Firmenchefs drängen auf Nachhaltigkeit
„Markenführung muss sich von der Spielwiese der „fancy images“ verabschieden und „serious brands“ etablieren“
Das Web 2.0 und die schleichenden globalen Umwelt-, Klima- und politischen Veränderungen bewirken eine stetige Verschiebung der Machtverhältnisse zwischen Anbietern und Verbrauchern. Verbraucher erleben die skizzierten Veränderungen als Verunsicherung und suchen nach Orientierungspunkten, Verlässlich-und Beständigkeit. Die Entstehungsgeschichte von Marken beruht u.a. genau auf diesem Bedürfnis der Verbraucher nach Sicherheit. Nämlich der Sicherheit überall auf ein Produkt von verlässlicher Qualität zugreifen zu können. Diesen Mehrwert honorieren Verbraucher nicht nur mit mehr Geld, sondern mit einem zunehmenden Maß an Identifikation, je stärker die persönlichen Bedürfnisdimensionen durch die jeweilige Marke erfüllt werden.
In der aktuellen Situation greift die gängige Praxis der inhaltlichen Definition einer Marke über emotionale, rationale und Selbstwertaspekte daher zu kurz. Denn neben dem Social Web schaffen und fordern Websites wie UTOPIA und NACHHALTIGLEBEN eine neue Transparenz und decken rücksichtlos das „Fehlverhalten“ der Wirtschaft auf. Vordergründigkeit wird kompromisslos abgestraft. Gefordert wird Nachhaltigkeit. Damit ist Nachhaltigkeit zur vierten unverzichtbaren Markendimension geworden. Die Konsequenzen für die Markenführung sind ebenso weitreichend wie der Verantwortungsbereich eines Unternehmens in der Gesellschaft. Markenführung muss sich von der Spielwiese der „fancy images“ verabschieden und „serious brands“ etablieren, deren Markencharakter sich sowohl in der Gestaltung der Produktionsabläufe, dem Umgang mit Mitarbeitern und Stakeholdern bis hin zur Zukunftsverantwortung widerspiegeln.
Wer jetzt glaubt es reiche, Nachhaltigkeit als Lippenbekenntnis verkaufsfördernd in seine Kommunikation einbauen zu können, der irrt. Nachhaltigkeit ist eine Forderung, die es einzulösen gilt. Strategisch integriert entfaltet die Marke dann zusätzliche Kraft u.a. im Bereich des Employer Branding und vermag nicht nur den Umsatz sondern die Position des Unternehmens nachhaltig von der Basis her zu stärken.
Sprechen Sie mit uns über die Nachhaltigkeit Ihrer Marke in einem unverbindlichen “serious- brandvision-Workshop“. Mehr Infos erhalten Sie gern bei: Dipl.-Kfm. Jürgen Preiß, +49 (0)221 934 644 12, jpreiss@brand-energizing.de
Investitionen in die Marke rechnen sich! Starke Marken erwirtschaften hohe Renditen und sind in wirtschaftlicher Unsicherheit oft gefragt.
Die NZZ Online vom 18.1.2912 beweist es. (Klicken)
(ein Artikel von Krim Delko, New York)
Eine Nachlese:
Seit Samstag steht die Gewinnerin fest: Marliese F.-S. ist die Glückliche, die unsere Glücksfee, die leider nur aus Software besteht, gezogen hat! Wir gratulieren ganz herzlich!
Der gewünschte Weinkühlschrank ist schon unterwegs und wird rechtzeitig zum Fest eintreffen - hoffentlich ist genügend Platz unter dem Weihnachtsbaum.
Da die Teilnahme deutlich größer als erwartet ist, haben wir zusätzlich noch 5 Trostpreise verlost. Eine 2-dimensionale Miniatur einer der größten Marken der Welt, die sich auf 157,38 m in den Himmel erhebt und majetätisch auf Köln herabschaut. Und natürlich hat die Miniatur noch einen Zusatznutzen...
Jeder Mitspieler hat den Sammelband "Eiffizienz in der Markenführung" inzwischen erhalten und hoffentlich die eine oder andere Anregung gefunden. Leider ist die gesamte Auflage von ca. 9.000 (!) Exemplaren vergriffen, so dass der Reader hhöchstens noch gebraucht zu bekommen ist.
Wir freuen uns über die rege Teilnahme und bedanken uns bei allen Mitspielern. Und für die, die nicht gewonnen haben: Nein, nicht der übliche Spruch vom Glück im Spiel usw., sonderne: Machen Sie doch einfach beim nächsten Mal mit! Statistisch gesehen gewinnt ja jeder irgendwann.

Liebe Plus PR: Weiter so!
Gegenüber der Beschreibung der Kampagne vom 2.11.11. (s.u.) haben sich die Zugriffszahlen deutlich gesteigert:
Inzwischen interessieren sich ca. 60.000 User auf Facebook und Youtube für den Roman "Es wird dich rufen" von Simon Cross (www.eswirddichrufen.de). Zeitweise lag der Youtube Channel auf Rang 17 aller angeklickten Youtube Channels.
Ca 180 Videos von Bewerbern für eine Rolle in der für 2012 anstehenden Verfilmung des Abenteurromans konnten auf Youtube hochgelkaden werden.
Es gilt auch hier die 90:9:1 - Regel von Jake McKee: 90 % schweigen; 9 % Klicken z.B. "gefällt mir" an und nur 1 % kommuniziert wirklich.
So langsam wird auch die Presse und der Buchhandel auf das Buch aufmerksam.
Jetzt dürfen die User voten und ihre Favoriten unter den Kandidaten auswählen....
Die obere Grafik zeigt die Demografie für Facebook, die unter für Youtube; ganz interessant, wie sich beide über die Altersgruppen ergänzen!


Der Markenverband und McKinsey stellen empirisch fest, dass Marken für Kunden in der Krise Sicherheit vermitteln, was für den Anbieter den immensen Vorteil hat, dass Marken krisenfest sind und auch in der Krise kaum Absatzeinbrücje zu verzeichnen haben.
Weitere interesante Ergebnisse in der Pressemitteilung des Markenverbandess vom 3.11.2011

Köln, 2.11.2011: Unsere Schwester, die Plus PR, Agentur für Public Relations freut sich über den Erfolg bei Youtube und Facebook:
Mit intelligenter Cross-Media-Kampagne für den Abenteuer-Roman „Es wird dich rufen“ von Simon Cross bei Youtube auf Platz 17 aller deutschen Channels: Mehr als 30.000 User haben die rund 150 Videos angesehen, mit denen sich viele kreative Köpfe um eine Rolle in der geplanten Verfilmung des Romans bewerben.
www.youtube.com/eswirddichrufen
Auf Facebook haben sich ca. 26.000 User die entsprechende Fan-Site angesehen; 656 haben sich als Fans geoutet und 64 unterhalten sich darüber.
www.facebook.com/eswirddichrufen
Und das alles in 2 Monaten und mit Minibudget! Klasse! Die kleinen grauen Zellen substituieren Budget...
Prof. Dr. Wilfried Leven, Brand Energizing, Unter Goldschmied 6, 50667 Köln
Vortrag Marketing Club: 06.10.2011, WAK, Bonnerstr. 271
Social Media und Brand-Building – Die Grenzen des Grenzenlosen
Das häufigst gelesene Zitat zu Social Networks im Rahmen des Marketings ist die Behauptung, Unternehmen würden dilettantisch mit dem Web 2.0 umgehen und damit die neuen, grenzenlosen Möglichkeiten nicht annähernd ausschöpfen. Wie es angeblich richtig geht, wird dann anhand von Einzel-beispielen beschrieben – nicht erklärt. Einzelne Ideen stehen für Konzepte. Einzelne Protagonisten behaupten, die Nutzung sozialer Netzwerke im Marketing zeichne sich gerade dadurch aus, dass sie nicht nur keiner Konzeption bedürfen, sondern konzeptionslos sein müssten.
Auf der anderen Seite fragen immer mehr Unternehmen Web 2.0-Aktivitäten nach (40 % übrigens, weil sie glauben, der direkte Wettbewerb mache das auch) und wollen beraten werden, nicht mit nebulösen Äußerungen über theoretisch vorstellbare Ergebnisse, sondern über real wirkungsvolle Maßnahmen.
Es wird also höchste Zeit, die Rolle sozialer Netzwerke im Rahmen des Markenmanagements, des Brand Buildings zu analysieren. Das soll in diesem Vortrag passieren. Kurz erläutert wird, was denn eigentlich das Web 2.0 zu sein scheint (das interaktive Mitmach-Web), was unter Markenmanagement zu verstehen ist (Markenlauch und –relaunch), um dann aufzuzeigen, was dran ist an der (angeblich) fast grenzenlosen Reichweite, an der stationären und mobilen Erreichbarkeit aller möglichen Zielgruppen, an der überlegenen Schnelligkeit oder an der beispiellosen Kostengünstigkeit. Aus der Sicht des Anwenders wird jenseits unbewiesener Behauptungen im Vortrag aufgezeigt, was für Marken geht und was nicht, was dran ist an Effizienz und Effektivität der sozialen Netzwerke für das Brand-Management.
Die Praxis zeigt, dass gute Ergebnisse erzielt werden können, wenn man das Web 2.0 als weiteren interaktiven (und teils viralen) Kanal auffasst und unter Nutzung bekannter Nachfrager-Verhaltenstheorien Konzepte entwickelt. Das Web 2.0 eröffnet neue Möglichkeiten, über die man sich als Marketing-Anwender freuen kann, aber die Euphorie sollte etwas begrenzter sein, als sie üblicherweise propagiert wird: Das Grenzenlose hat Grenzen!
Wir als Brand Energizing versuchen unseren Kunden als erstes klar zu machen, dass auch im Web 2.0 – das etwas unpassende Bild sei erlaubt – nur mit Wasser gekocht wird, dass Wunder etwas länger dauern und durchdachte und theoriebasierte Strategien zum Erfolg führen. Unser Kunden und wir haben Erfolg damit!
Rotarier aus 4 Ländern sind vom heutigen Köln begeistert und spenden 35.000.- US$ für soziale Zwecke.
Köln, 27. September 2011 Der Rotary Club Köln am Rhein rief und Rotarier aus Belgien, England und Frankreich kamen, um eine seit 1952 andauernde Tradition fortzusetzen: Über die Sprach- und Ländergrenzen hinweg trifft man sich jährlich in einem der Länder, um sich gegenseitig kennen zu lernen und um Geld für ein soziales Projekt zu sammeln. Auch ein kleiner Beitrag zum Zusammenwachsen der Nachbarländer in der EU.
Das Treffen, Quadrangulaire genannt, führte am Wochenende auf Rundfahrten vor allem durch das Rechtsrheinische den ausländischen Gästen vor Augen, wie rasant sich Köln entwickelt und was heute in Köln alles realisierbar ist (Motto: Köln heute). „Besonders beeindruckte die Gäste und zu meiner Überraschung auch viele Kölner, wie dynamisch sich die Stadt entwickelt, wie schnell sich Köln für die Zukunft fit macht“, so Präsident Wilfried Leven.
Zweck des Quadrangulaire ist es aber vor allem, Geld für ein gemeinsames soziales Pro-jekt zu sammeln. In diesem Jahr kam die Rekordsumme von 35.000.- US$ zusammen. Geld, das verwendet wird, um eine angesehene Privatschule in Tansania, die ausschließ-lich arme Kinder unterrichtet und die sich durch Spenden finanziert, mit IT-Equipment auszustatten. Die zweckgerichtete Verwendung wird offiziell überwacht, so dass sicher-gestellt ist, dass die Geräte auch wirklich für den Unterricht angeschafft und eingesetzt werden. Ein kleiner Beitrag zur Ausbildung von Kindern und damit für die Zukunft des Landes.

Social Media und Brand-Management - Die Grenzen des Grenzenlosen
Prof. Dr. Wilfried Leven, Brand Energizing, Unter Goldschmied 6, 50667 Köln
Vortrag im Rahmen der angesehenen Vortragsreihe des Marketing Clubs KölnBonn (http://www.marketingclub-koelnbonn.de).
Am 06.10.2011,im Gebäude der Westdeutschen Akademie für Kommunikation (WAK e.V.), Bonnerstr. 271, 50968 Köln (www.wak.de)
Ab 18:00 Uhr kleiner Empfang; Vortrag ab 19:00 Uhr
Abstract:
Das häufigst gelesene Zitat zu Social Networks im Rahmen des Markenmanagements und des Marketings ist die Behauptung, Unternehmen würden dilettantisch mit dem Web 2.0 umgehen und damit die neuen, grenzenlosen Möglichkeiten nicht annähernd ausschöpfen. Wie es angeblich richtig geht, wird dann anhand von Einzelbeispielen beschrieben - nicht erklärt. Einzelne Ideen stehen für Konzepte. Protagonisten behaupten, die Nutzung sozialer Netzwerke im Marketing zeichne sich gerade dadurch aus, dass sie nicht nur keiner Konzeption bedürfe, sondern konzeptionslos sein müsse.
Auf der anderen Seite fragen immer mehr Unternehmen Web 2.0-Aktivitäten nach (40 % übrigens, weil sie glauben, der direkte Wettbewerb mache das auch) und wollen beraten werden, nicht mit nebulösen Äußerungen über mit viel Phantasie vorstellbare Ergebnisse, sondern über real wirkungsvolle Maßnahmen.
Es wird also höchste Zeit, die Rolle sozialer Netzwerke im Rahmen des Markenmanagements zu analysieren. Das soll in diesem Vortrag passieren. Kurz erläutert wird, was denn eigentlich das Web 2.0 zu sein scheint (das interaktive Mitmach-Web), was unter Markenmanagement zu verstehen ist (Markenlauch und -relaunch), um dann aufzuzeigen, was dran ist an der (angeblich) fast grenzenlosen Reichweite, an der stationären und mobilen Erreichbarkeit aller möglichen Zielgruppen, an der überlegenen Schnelligkeit oder an der beispiellosen Kostengünstigkeit. Aus der Sicht des Anwenders wird jenseits unbewiesener Behauptungen im Vortrag aufgezeigt, was für welche Marken geht und was nicht, was dran ist an Effizienz und Effektivität der sozialen Netzwerke für das Brand-Management.
Die Praxis zeigt, dass gute Ergebnisse erzielt werden können, wenn man das Web 2.0 als weiteren interaktiven (und teils viralen) Kanal auffasst und unter Nutzung bekannter Nachfrager-Verhaltenstheorien Konzepte entwickelt. Das Web 2.0 eröffnet neue Möglichkeiten, über die man sich als Marketing-Anwender freuen kann, aber die Euphorie sollte etwas begrenzter sein, als sie üblicherweise propagiert wird: Das Grenzenlose hat Grenzen!
Wir als Brand Energizing versuchen unseren Kunden als erstes klar zu machen, dass auch im Web 2.0 - das etwas unpassende Bild sei erlaubt - nur mit Wasser gekocht wird, dass Wunder etwas länger dauern und durchdachte und theoriebasierte Strategien zum Erfolg führen. Unser Kunden und wir haben Erfolg damit!
"Die Marke geht durch den Magen"
- so die Headline eines Artikels in der W & V 19/2011 auf Seite 19. Ganz interessant, denn gestern habe ich einige Überlegungen zum Sound Branding aufgelistet und dabei von der Notwendigkeit eines multisensualen Branding gesprochen. Heute lese ich, dass ein Sternekoch sich seine Idee des "Corporate Identity Foods" sogar markenrechtlich hat schützen lassen.
Tolle Idee, denn die Wirkung von Gerüchen, die ja vor allem unterschwellig wirken, ist seit langem bekannt und wird auch seit langem erforscht, allerdings sind die Fortschritte aufgrund der Komplexität des Untersuchungsgegenstand nur langsam. Aber offensichtlich funktioniert die kaufanreizende Wirkung von Gerüchen sogar bei Hobbygärtnern, die lieber bedufteten Kunstdünger kaufen. Gerüche in Neuwagen sind ebenfalls das Ergebnis eines gezielten Duftmarketings, keineswegs Ergebnisse der Technik. So ließe sich die Reihe beliebig fortsetzen.
Jeder kennt die kaufanregende Wirkung von frischem Backgeruch im Supermarkt; deshalb backen Bäcker ja vor Ort und deshalb wird nicht aller Backgeruch abgesogen. Und über Frittenbuden, Grillgeruch oder dgl. muss man nicht reden. Umgekehrt: Wem vergeht nicht der Durst, wenn er abgestandenes Bier riecht? Und abgestandener Zigarettenrauch verursacht sogar Überkeit.
Marketing mit Duft führt leider zu sehr ein Schattendasein, wobei es keineswegs nur um Lebensmittel geht, wie das Kunstdünger-Beispiel zeigt.
Ein Instrument der Wahl zu kaufen, um dann fest zu stellen, dass das doch nciht das Richtige ist, ist frustrierend.
Was aber - auch für einen unmusikalischen Zeitgenossen wie mich - so richtig Spaß macht, ist das App "Garage Band" für das iPad.
Kostet wenig und hat einen riesigen Fun-Faktor. Alle möglichen Instrumente, die man immer schon mal ausprobieren wollte, kann man anwählen - und das Tolle daran: Zumindest für den "Komponisten" klingt es nach einiger Zeit schon ganz gut - ob auch für unbedarfte Zuhörer, sei mal dahin gestellt.
Aber versuchen Sie sich doch einfach mal an einem akustischen Logo für Ihre Marke! Mal sehen oder besser: hören, was rauskommt.


