Schriftenverzeichnis, Vorträge, Lehrveranstaltungen

Auf dieser Seite finden Sie eine Liste der Veröffentlichungen, der Lehrveranstaltungen und der Vorträge von Prof. Dr. Wilfried Leven. Und natürlich können Sie einzelne Beiträge auch runterladen.

 

Schriftenverzeichnis:

  1. Kundenbegeisterungsstrategien als Basis der Store-Brand-Entwicklung. In: Schuckel, M.; Toporowski W. (Hrsg.): Theoretische Fundierung und praktische Relevanz der Handelsforschung. Wiesbaden 2007, S. 301 – 320.
  2. Wie wählen Unternehmen Werbeagenturen aus? transfer, Werbeforschung & Praxis - Zeitschrift für Kommunikation und Markenführung, 4/2006, S 33 – 36.
  3. Agenturauswahl – Wie Unternehmen Werbeagenturen auswählen und Werber ihr Agentur-Marketing verbessern. Wörkshop 0506, 19 (2006), S. 6f.
  4. Darf es etwas weniger sein? Gedanken zum Simplify-Trend im Marketing. transfer - Werbeforschung & Praxis, 1(2006) S. 24- 27.
  5. Werbung. In: Gablers Wirtschaftslexikon, 16. Aufl., Wiesbaden 2004, S. 3303 – 3307.
  6. Wie messen Sie Effizienz? Marketingjournal 10(2004), S. 26.
  7. Marken führen heißt Marken aktuell halten. In: Boltz, D.-M.; Leven, W. (Hrsg): Effizienz in der Markenführung. Hamburg 2004, S. 12-31.
  8. Was ist eine Marke? In: Boltz, D.-M.; Leven, W. (Hrsg.): Effizienz in der Markenführung. Hamburg 2004, S. 12-31.
  9. Werbung; Schwerpunktbeitrag in Gablers Wirtschaftslexikon; 16. Auflage 2004
  10. Werbung macht Marken – auch im Handel. transfer – Werbeforschung & Praxis, 1/2003, S. 12-16 und S. 25.
  11. Werbung macht Marken – auch Store Brands. In 6. BBE – Trend- und Handelsforum 2001: Firmen- und Systemkonjunkturen selber schaffen, Köln 2001, S.111 – 125.
  12. Sachgebiet Werbung (Sachgebiet 143) incl. Schwerpunktbeitrag und die Stichworte: Aktivierung, Aufmerksamkeit, Bezugsgruppen, Emotion, Involvement, Meinungsführer, Reaktion, Reaktion, elektrodermale, Soziale Schichtung, Wahrnehmung. Gabler's Wirtschaftslexikon, 15., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage, Wiesbaden 2000
  13. Werbung ist an allem schuld. Wörkshop 1(1997), S. 22.
  14. Eine Menge und doch ganz wenig – Veränderungen in der Werbung aus kommunikationstheoretischer Sicht. Text intern, 9(1997), S. 42-49.
  15. Information Highway und Werbeeffizienz. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 06.09.1996, S. 47f.
  16. Erfolg mit Emotionen. Medien Bulletin, 9(1996), S. 30-32.
  17. Werbewirkungsforschung aus der Sicht der Praxis. Werbeforschung & Praxis; 4/96, S. 31-35.
  18. Imagery-Forschung. In: Tietz, B.; Köhler, R.; Zentes, J. (Hrsg): Handwörterbuch des Marketing, 2. Aufl. 1995, Sp. 928-938.
  19. Werbemittel-Pretests. In: Berndt, R.; Hermanns, A. (Hrsg): Handbuch Marketing-Kommunikation. Strategien - Instrumente - Perspektiven, Wiesbaden 1993, S. 379-392.
  20. Diller, H. (Hrsg): Vahlens Großes Marketing Lexikon. München 1992; Stichworte: Bildverarbeitung, Programmanalysator, EEG, Tachistoskop, TAT, Satzergänzungstests, Starchtest, Antwortzeitmessung, DER, EMG, Stimmfrequenzanalyse, Technik der verlorenen Briefe.
  21. Marketing für die Region Trier: Eine Konzeptskizze. In: Raum für Zukunft, Region Trier / Wirtschaftstage Trier. - Trier, 1992. - S. 66-71.
  22. Forschungs-Ergebnisse: Tauglich für die Praxis? Werben & Verkaufen - W&V, Nr. 22, 29.Mai 1992, S. 44-46
  23. Warenpräsentation im Einzelhandel - Dargestellt am Beispiel der Zeitungs- und Zeitschriftenpräsentation. Marketing – ZfFP, 1 (1992), S 13-22
  24. Blickverhalten von Konsumenten. Grundlagen, Messung und Anwendung in der Werbeforschung. Heidelberg 1991
  25. Besserer Überblick - besserer Umsatz. der neue vertrieb, 9 (1988), S. 118-122.
  26. Involvement-Niveau und Informationsbearbeitung. Werbeforschung & Praxis, 33 (1988), S.169-171.
  27. Automatische Blickregistrierung - Technik und Messgenauigkeit. Marketing - ZFP, 10 (1988), S.116-122.
  28. Anzeigen - Werbung. Von den angebotenen Informationen werden nur weni ge genutzt. Marketing - Journal, 21 (1988), S. 268-273.
  29. Zusammen mit Ursula Backes: Universitäre Öffentlichkeitsarbeit - Notwendigkeit und Realisierbarkeit. Beiträge zur Hochschulforschung, 3 (1987), S. 299-324.
  30. Werbestory-Recall ohne Werbeaussagen-Recall. Werbeforschung & Praxis, 3 (1987), S. 93-98.
  31. Öffentlichkeitsarbeit einer Universität. In: Geisbüsch, H.- G.; Weeser-Krell, L.; Geml, R. (Hrsg): Marketing - Ein Handbuch. Landsberg am Lech 1987, S. 711-714.
  32. Nonprofit-Organisationen. In: Geisbüsch, H.-G.; Weeser-Krell, L.; Geml, R. (Hrsg): Marketing - Ein Handbuch. Landsberg am Lech 1987, S. 631-640.
  33. Werbewirkungsanalyse mittels Blickregistrierung. Jahrbuch der Absatz- und Verbrauchsforschung, 32 (1986), S. 71-89
  34. Blickregistrierung in der Werbeforschung. In: Issing, L.J.; Mickasch, H.D., Haack, J. (Hrsg.): Bildverarbeitung und Bildgestaltung. Kognitions psycho logische Aspekte visueller Informationsverarbeitung. Frankfurt/Main, Bern, New York 1986, S. 147-172
  35. Blickregistrierung in der Werbeforschung. In: Issing, L.J.; Beyland, U.; Haack, J.H.; Mickasch, H.D. (Hrsg.): Blickbewegungsforschung und Bildverarbeitung. Arbeitsbericht Nr. 1, Berlin 1985, S. 129-154.
  36. Konfuse Käufer am Kühlregal - Blickregistrierung zur Messung der Produkt wahr nehmung am Point of Sales. Lebensmittelzeitung, 40, 41 und 42 (1984), S. F4-F8, F14-F16, F24-F30
  37. Die Blickfangwirkung der Aufmerksamkeit beim Betrachten von Werbe an zeigen. Jahrbuch der Absatz- und Verbrauchsforschung, 3 (1983), S. 247-275
  38. Der Zusammenhang zwischen Informationsaufnahme und Informationsspeicherung beim Betrachten von Werbeanzeigen. Marketing - ZFP, 1 (1983), S. 13-28
  39. Zusammen mit H. Steffes: Automatisierte Auswertung von Blickverläufen. Interview und Analyse, 11/12 (1982), S. 482-484
  40. Die Wiedererkennenszeit von Anzeigen in Tageszeitungen. Interview und Analyse, 9 (1982), S. 368-372
  41. Zusammen mit L. Müller-Hagedorn: Die Auswahl einer Werbebotschaft mit Hilfe der Einstellungstheorie. Marketing-ZFP, 3 (1981), S. 11-26
  42. Auswertungsverfahren für qualitative Merkmale. Arbeitspapier Nr. 4 des Tätigkeitsfeldes Absatz-Markt-Konsum im Fachbereich IV der Universität Trier. Trier 1980
  43. Der Arbeitsmarkt für Wirtschaftswissenschaftler. In: Müller-Hagedorn, L.: Orientierungsfeld "Absatz und Handel". 2. Aufl., Fernuniversität - Gesamthochschule - Hagen 1980, S. 229-240
  44. Erfahrungen mit einer neuartigen Lehrveranstaltung - Die praxisbezogene Studienform im wirtschaftswissenschaftlichen Hauptstudium. In: Hron, A.; Kompe, H.; Otto, K.P.; Wächter, H. (Hrsg.): Praxisbezug im wirtschaftswis senschaftlichen Studium. Band 2. Frankfurt 1979, S. 118-130
  45. Das Konstrukt "Soziale Schicht" zur Erklärung der Betriebstypenpräferenz von Konsumenten. ZfB, 49 (1979), S. 18-38
  46. Das Lernverhalten verschiedener Persönlichkeitstypen beim Einsatz audio-visueller Medien in der betrieblichen Ausbildung. Wirtschaft und Erziehung, 31 (1979), S. 193-197
  47. Die Diskriminanzanalyse im Marketing. Eine Einführung. Arbeitspapier Nr. 2 des Tätigkeitsfeldes Absatz-Markt-Konsum im Fachbereich IV der Universität Trier. Trier 1978, 2. Aufl. 1980
  48. Lehrmittel in der betrieblichen Berufsausbildung. Eine empirische Untersuchung audio-visueller Medien. München 1978
  49. Zusammen mit L. Müller-Hagedorn: Bevorzugte Betriebstypen des Einzelhandels. Bericht aus einer betriebswirt schaftlichen Lehrveranstaltung. Trierer Beiträge, Sonderheft l, September 1977, S. 16-25
  50. Die Berufsaussichten für Wirtschaftswissenschaftler. In: Müller-Hagedorn, L.: Orientierungsfeld "Absatz und Handel". Fernuniversität - Gesamthochschule - Hagen 1977, S. 188-204

 

Lehrveranstaltungen

- Universität Trier:

Seminare, Hauptstudium:

  • Betriebliche Werbepolitik
  • Marketing in der Fremdenverkehrswirtschaft
  • Kaufentscheidungsprozesse
  • Marketingkommunikation, SS 1991
  • Investitionsgütermarketing, WS 91/92
  • Konsumgüterwerbung, SS 1992
  • Werbewirkungsanalyse, SS 1993
  • Werbeforschung in der Praxis, SS 1994
  • Business to Business Kommunikation, WS 94/95
  • Kommunikationskonzepte, WS 95/96
  • Die Grundstruktur der Kommunikationspolitik des FB IV, WS 98/99
  • Die Entwicklung eines Internet-Portals, SS 2001
  • Erfolgreiche Geschäftsmodelle, WS 2001/2002
  • Blickregistrierung als Methode der Werbewirkungsforschung, SS 2003
  • Der Einfluss der Art und der Anzahl der beworbenen Artikel auf den Erfolg von Prospektwerbung (in Kooperation mit der Universität zu Köln, Prof. Dr. L. Müller-Hagedorn), WS 2003/2004
  • Entwicklung eines Marketingskonzeptes am Beispiel einer Neupro-dukteinführung der Sektkellerei Schloß Wachenheim, WS 2005 / 2006
  • Entwicklung einer Markenstrategie für CHRIST – Uhren und Schmuck, WS 2006/2007
  • Store-Brand Entwicklung am Beispiel der HANDELSHOF AG – SS 2008
  • Blutspender- und Blutspende-Marketing für die Uniklinik Köln - SS 2009
  • Die Rolle des Web 2.0 (Social Media) in der markenführung - SS 2011

Herausgeber

Boltz, Dirk-Mario; Leven, Wilfried (Hrsg.): Effizienz in der Markenführung, Hamburg 2004 (STERN-Verlag)

Buchbesprechungen

  • Kaiser, Andreas: Werbung. Theorie und Praxis werblicher Beeinflussung. München 1980; ZfbF 1981

  • Fischer-Winkelmann, W.F.; Rock, R. (Hrsg.): Marketing und Gesellschaft. Wiesbaden 1977; ZfbF 1980

  • Holscher, Claus: Sozio-Marketing. Grundprobleme und Lösungsansätze zum Marketing sozialer Organisationen. Essen 1977; ZfbF 1980

  • Salcher, Ernst F.: Psychologische Marktforschung. Berlin, New York 1978, ZfbF 1979

Kommentare / Gastkommentare:

  • Anarchie wagen! Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 20.10.1996, S. 8
  • Innovation & Co. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 16.08.1996, S. 8
  • Es tut sich doch was! Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 14.06.1996, S. 8
  • Internet lässt grüßen. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 05.04.1996, S. 8
  • Read Only Maniacs. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 16.11.1995, S. 8
  • Digital: stinknormal? Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 18.08.1995, S. 8
  • Megatrend Trend. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 7.4.1995, S. 8
  • Schirners Schuld. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 20.03.1995, S. 8
  • Prof. Dr. Werner Kroeber-Riel ist gestorben. Ein Nachruf. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 23.01.1995
  • Nestbeschmutzung. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 16.09.1994, S. 8
  • Kein Platz - nirgends. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 27.05.1994, S. 8
  • Wir wollen es wissen. Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, 18.2.94, S. 8
  1. Vom Kennen zum Kaufen – Kommunikationskampagne für die Handwerkermarke, Vortrag an der Fachhochschule Wiesbaden; Wiesbaden, 30.10.2007
  2. Emotionale Markenführung. Rotary, Köln 15.01.2007
  3. Kommunikationstrends in der Baumarktbranche. Was sind neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft? Vortrag auf dem 7. internationalen Baumarktkongress 2006 in Berlin: Innovationen managen – Zukunft gestalten; 22./23. November 2006
  4. Advertising Overload – oder: Die Medieninflation. Eröffnungsvortrag, 5. Effizienz-Tag 2006: Effizienz durch strategische Markenkräfte: Mit differenziertem Medien-Einsatz zum Marketing-Erfolg, veranstaltet von DWG und ICW, Berlin 26.09.2006
  5. Vom Markenkult zur Selbstvermarktung. Festvortrag der Veranstaltung „Die Besten“, Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf, Düsseldorf 21.06.2006
  6. Wie kaufen Unternehmen Werbeleistung – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Marketing Club KölnBonn, Köln 21.06.2006
  7. Marken-Erfolg durch Marken-Emotionalisierung! Der Beitrag der Emotionalisierung zum Markenerfolg, X. Symposium zur Kommunikationsforschung, Institut Dr. Beate von Keitz, Hamburg, 19.10.2005
  8. Darf es etwas weniger sein? Der Simplify-Trend im Marketing. 4. Deutscher Effizienztag, veranstaltet von DWG und ICW, Berlin, 27.09.2005
  9. Pure Emotion - Einblicke in das Marketing von CHRIST-Juweliere und Uhrmacher seit 1863. Marketing Club Köln/Bonn, 14.02.2005
  10. Die Handwerkermarke – Vom Kennen zum Kaufen. Vortrag auf der Jahrestagung des Zentralverbandes Heizung Sanitär Klima, Weimar, 13.01.2005
  11. Rabatte vs. Kundenbegeisterung. Ein Plädoyer für eine integrierte Marketingstrategie. Vortrag 3. Deutscher Effizienztag, Berlin, 5.10.2004
  12. Kundenbindung in Zeiten der Rabattschlachten - Wie wehre ich mich als mittelständisches Unternehmen? IHK zu Köln, 10. 03.2004
  13. Denken in Bildern? Wie wird (Versicherungs-) Werbung visuell wahrgenommen? SAARLAND-Versicherungen, Jahresauftaktveranstaltung 2004; Saarbrücken, 16.01.2004
  14. Marke und Mittelstand. Vortrag Marketing Club Köln / Bonn; Köln, 01.12.2003
  15. Keine Erfolgreiche Praxis ohne gute Theorie! Die Entwicklung der Werbekampagne für Christ. Vortrag zusammen mit Petra Hermann an der Universität zu Köln; Köln, 28.11.2003
  16. Werbung und Werbewirkungsmessung, Vortrag an der Fachhochschule Wiesbaden; Wiesbaden, 18.11.2003
  17. Preismanagement für Marken – chancenreich und risikoträchtig. Vortrag auf der 1. Rabattkonferenz: Deutschland im Rabattfieber – Die neuen Trends für Handel und Hersteller; Bad Homburg, 17.11.2003
  18. Denken in Bildern? Wie wird Versicherungswerbung visuell wahrgenommen? SAARLAND-Versicherungen; Saarbrücken, 11.11.2003
  19. Wie viel Werbung braucht eine Marke? Vortrag; 2. Dt. Effizienztag: Effizienz plus Effektivität: Herausforderungen für die Markenführung. Veranstaltet von DWG und ICW, Berlin, 07.10.2003
  20. Integrierte Kundenbindungssysteme – Marketingstrategien für die Vernetzung von Coupon, Rabatt und Kundenkarte. Vortrag auf dem Kongress: „Couponing – Erfolgreiche Couponing-Strategien für Handel und Hersteller“, Wiesbaden, 12.06.2003
  21. Marketing für Sekt. Über das Selbstbewusstsein des Produktes. Vortrag auf der Jahrestagung des Verbandes Deutscher Sektkellereien, Wachenheim, 22.05.2003
  22. Marke und Mittelstand - Topografie unterentwickelter Chancen, Vortrag auf dem 1. Markensymposium »Wiesbadener Gespräche 2003«, Wiesbaden, 15.05.2003
  23. Denken in Bildern? Wie wird Versicherungswerbung visuell wahrgenommen? Vortrag auf der Fachtagung Marketing/Werbung/Verkaufsförderung 2003 der Deutschen Versicherungsakademie, Fellbach bei Stuttgart, 30.04.2003
  24. Politik zwischen Authentizität und Show. Wie muss man Politik verkaufen? Vortrag im Rahmen des Seminars: Spieregeln der Mediendemokratie – Das Ideal demokratischer Öffentlichkeit in der politischen Praxis. Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung; Schönburg (Oberwesel), 17.01.2003
  25. Wie viel Werbung braucht eine Marke? Antrittsvorlesung an der Universität Trier anlässlich der Berufung zum Honorarprofessor durch den Fachbereich IV (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Informatik), Trier, 10.07.2002
  26. Zur Kommunikationsstrategie der SPD nach dem Kölner Skandal. Interview im WDR 2, Köln, 26.03.2002
  27. Kundenorientierte Ladengestaltung und Warenpräsentation im Einzelhandel. Gastvortrag an der Universität – Gesamthochschule Essen, 21.01.2002
  28. Wie Kunden sich Geschäfte vorstellen – Ladengestaltung aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht. Gastvortrag an der Universität zu Köln, 7.11.2001
  29. Ladengestaltung im Einzelhandel, Summer School Handel 2000, BBE - Unternehmensberatung GmbH Köln – Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln, 17.07.2001
  30. Fachvortrag 4: Werbung macht Marken – auch Store Brands – Vom E-Business lernen. 6. BBE – Trend- und Handelsforum 2001: Firmen- und Systemkonjunkturen selber schaffen, Köln, 13.06.2001
  31. Die Entwicklung und Implementierung von Marketingstrategien – Dargestellt am Beispiel eines „Global Player“. Semesterabschluss - Vortrag an der Fachhochschule Köln, August 2000
  32. Warenpräsentation und Ladengestaltung im Einzelhandel, Summer School Handel 2000, BBE - Unternehmensberatung GmbH Köln – Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln, 01.08.2000
  33. Die Sonne kenne ich nur vom Screen-Shot – Computerspiele und Computerspieler. Rotary Köln, 17.07.2000
  34. Die Generierung einer Kommunikationsstrategie und deren Umsetzung in Maßnahmen. Gastvortrag an der Fachhochschule Köln, April 2000
  35. Der Kommunikationskaufmann kommt?! – generation m – Nachwuchsforum für Medien und Kommunikation – Medienforum Köln, 16.06.1999
  36. Erfolgreich Kunden für Großprojekte im Baubereich gewinnen. Walter Bau, 04.02.1999
  37. Kundenorientiertes Bauen bei Großprojekten. Walter Bau AG, 01.07.1998
  38. Die Effektivität von Werbung. Ein aktueller Überblick. Rotary, 06.04.1998
  39. Präsenz im Internet - Ob, wann, wie, warum..., 7. Symposium zur Kommunikationsforschung, Institut Dr. Beate von Keitz, Hamburg 1997
  40. Die Utopie von der Werbeeffizienz. Ein Plädoyer für Kreativität in der Werbung. Kom:m, Düsseldorf, 06.09.1996
  41. Weiterentwicklung der Kommunikationswirtschaft, Pressekonferenz des BDW; Frankfurt, 29.07.1996
  42. Werbewirkungskontrolle: Testen, bevor die Werbung in den Brunnen gefallen ist, VI. Symposium zur Kommunikationsforschung, Institut Dr. Beate von Keitz, Saarbrücken 1995
  43. Deutscher Kommunikationsverband: Vorstellungen für die Zukunft, Berlin 09.12.1995
  44. Werbewirkungsmessung aus Agentursicht. Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft (DWG e.V.), 01.02.1995
  45. Werbewirkung messen und beurteilen, Seminar: Erfolgsfaktoren wirksamer TV-Werbung, Bringmann & Döring, Köln, 27.06.1995
  46. Veränderung & Innovation in der Kommunikationswirtschaft, Kom:m, Düsseldorf, April 1995
  47. Marketing für eine Region - Dargestellt am Beispiel der Region Trier, Marketing Club, Trier; 1993
  48. Apparative Werbewirkungsforschung, BASF – Workshop, Ludwigshafen, 11.11.92
  49. Wie kaufen Unternehmen Werbeleistung. Theoretische Überlegungen zu organisatorischen Kaufentscheidungsprozessen, Universität Hannover, Februar 1992.
  50. Warenpräsentation im Einzelhandel - Dargestellt am Beispiel der Zeitungs- und Zeitschriftenpräsentation, Universität Trier 1992
  51. Beschränkt rationales Entscheidungsverhalten und betriebliche Fremdfinanzierungspolitik, Habilitationsvortrag, Universität Trier, 04.07.1990
  52. Optimierung der Objektgruppenanordnung im Zeitschriftenregal – Untersuchungsergebnisse. Jahrestagung des Presse-Grosso-Verbandes, Baden-Baden, 16.09.1989
  53. Marketing für den Facheinzelhandel – Dargestellt am Beispiel der Fleischer – Fachgeschäfte, Workshop, Mead-Verpackung, Trier, 16.4.1988
  54. Hat das Zielgruppeninvolvement Auswirkungen auf die Güte von Prestest - Verfahren, Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft, Berlin, April 1988
  55. Wahrnehmungsoptimierung des Zeitschriftenregals – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung mittels Blickregistrierung. Festvortrag auf der Jahrestagung des Presse-Grosso-Verbandes, Baden-Baden 14.09.1988
  56. Universitäre Öffentlichkeitsarbeit, Notwendigkeit und Realisierbarkeit, Universität Trier, 12.10.1986
  57. Marketing für eine Universität – dargestellt am Beispiel der Universität Trier, Universität Trier, 29.03.1986

Sonstige Veröffentlichungen

  1. Werbe-Mythen: „Zehn Prozent der Werbung bleiben hängen“ E-Booklet: Die Welt der Werbung. Stern.de – 24.10.2007.
  2. Das einzige, was stört, ist der Kunde – Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Sicht des Wissenschaftlers. In: Werkstattmonitor. Trendanalyse 2006 – Der Kunde und seine Werkstatt. Repräsentativstudie auf der Basis einer Befragung von 2.000 PKW-FahrerInnen. Hrsg: ABH Marketingservice GmbH in Kooperation mit TÜV Rheinland Group, Köln 2006
  3. Werbung macht Marken – auch im Handel. In: Digest, Oktober 2001, S. 6f. 
  4. Die Positionierung muss stimmen: Werbung macht Marken – auch im Handel. In: P&G, September 2001, S. 16f.
  5. Interessenvertreter seiner Mitglieder. Der Kommunikationsverband, Horizont - Zeitung für Marketing, Werbung und Medien – BDW - Highway, 16.02.1996, S. 2f.
  6. „Wir sind keine Show-Agentur“, Leven + Hermann will nicht „nur“ Kampagnen machen, textintern, 23.10.1996, S. 41f.
  7. Moderne Methoden zum Testen von Verpackungen. Mead – Hauszeitung, Teil1 + 2, Frühjahr 1988
  8. Wahrnehmung der Konsumenten im Handel. In: Konsument 2000, 16.02.1988

Lehrveranstaltungen

1. Universität Trier

Vorlesungen:

  • Einführung in die Technik des betrieblichen Rechnungswesens (Finanz-buchhaltung)
  • Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Geographen, I
  • Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Geographen, II
  • Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler
  • Einführung in die Betriebswirtschaftslehre für Juristen
  • Werbewirkungsanalyse
  • Betriebswirtschaftliche Probleme aus Absatz-Markt-Konsum
  • Einführung in die betriebswirtschaftlichen Probleme des Schwerpunktes Absatz-Markt-Konsum
  • Handelsmarketing

Vorlesung mit Übung:

  • Einführung in SPSS
  • Entscheidungstheorie und -verhalten
  • Werbeplanung

 Übungen:

  • Betriebswirtschaftliche Probleme aus Absatz-Markt-Konsum
  • Marktforschung
  • Methoden der Marktforschung
  • Marketingpolitik

Praxisbezogene Studienformen (Forschungspraktika):

  • Die Betriebstypenpräferenz verschiedener Konsumententypen,
  • 5 h/Woche, Grundstudium
  • Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungsforschung,
  • 5 h/Woche, Grundstudium, 2 Semester
  • Möglichkeiten der Außendarstellung des Fachbereich IV bzw. der Universität Trier,
  • 2 h/Woche bzw. 5 h/Woche, Grundstudium, 2 Semester
  • Unternehmenskonzentration in der BR Deutschland,
  • 2 h/Woche bzw. 5 h/Woche, Grundstudium, 2 Semester
  • Möglichkeiten einer nachfragerorientierten Gestaltung von Parkhäusern,
  • 2 h/Woche bzw. 5 h/Woche, Grundstudium, 2 Semester
  • Die Gedächtniswirkung einstellungsrelevanter Werbung,
  • 6 h/Woche, Hauptstudium, 2 Semester
  • Marketing in Klein- und Mittelbetrieben
  • 6 h/Woche, Hauptstudium, 2 Semester
  • Informationsverhalten von Konsumenten,
  • 6 h/Woche, Hauptstudium, 2 Semester

Proseminare:

  • Ausgewählte Methoden im Marketing
  • Planspiel zur Unternehmensführung: OPEX
  • Fallstudien zur Unternehmensführung
  • Fallstudien zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre

2. Universität Mainz

  • Einführung in das Marketing Vorlesung, 2 h/Woche, Hauptstudium
  • Übung zum Marketing Übung, 2 h/Woche, Hauptstudium
  • Methoden und Techniken der Marketingplanung Vorlesung, 2 h/Woche, Hauptstudium
  • Neuere Entwicklungen im Marketing Seminar, 2 h/Woche, Hauptstudium

3. Universität zu Köln

  • Ausgewählte Apsekte der Werbeforschung, Hauptseminar, SS 1993

4. Fachhochschule des Landes Rheinland-Pfalz, Abteilung Trier

Grundlagen des Marketing, Teil 1 Vorlesung, 2 h/Woche, Hauptstudium

Grundlagen des Marketing, Teil 2 Vorlesung, 2 h/Woche, Hauptstudium

Ausgewählte Probleme des Marketing, Teil 1 Seminar, 2 h/Woche

Ausgewählte Probleme des Marketing, Teil 2 Seminar, 2 h/Woche

5. Fachschule für Wirtschaft, Betriebstechnik und Datenverarbeitung, Blieskastel

  • Betriebsorganisation Vorlesung, 6 h/Woche